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Wow. Fast 3 Monate sind vergangen. Leider mit ihnen die Kilos dafür nur mäßig geschwunden. Die Zuversicht verlässt mich nicht, nur das Durchhaltevermögen und die ewigen selbstgegebenen,  nicht-einzuhaltenen Versprechen. Manchmal überkommt mich der Wunsch nach Essen, das niemals endet. Es klingt verrückt, aber wie geil wäre es denn, wenn es ein Gericht gäbe, das niemals leer wird und sich nach dem Essen dann 'puff' in Luft auflöst. Ich esse so gerne, viel zu viel, kann den Gedanken nicht ertragen, wie viel Matsch in meinem Bauch gerade verarbeitet werden muss. Ich hasse dicke, aufgeblähte, vor Spannung geglättete Bäuche! Mein Körper wirkt unproportioniert und hässlich. In solchen Momenten finde ich kaum noch eine Stelle an meinem Körper schön. Dabei ist das Gefühl, es geschafft zu haben, durchgehalten zu haben, den leeren Magen zu spüren, so viel schöner, befriedigender, stärkender...

Ich schreibe diese Zeilen, als wären sie nicht von mir. Ich sitze anteilnahmslos am Rechner, während ich mir zuschaue, wie ich diesen Text tippe. Es ist echt verrückt, ich habe solches Verhlten immer als 'abnormal' abgestempelt, und ich kann mich immer noch nicht richtig damit identifizieren. Ist es naiv, wenn ich mir sage, ich bin normal, das hat jeder mal, mach dir keine sorgen, das geht vorbei, nein, du musst nicht zum arzt, du kommst da alleine wieder raus, es gibt menschen denen es viel schlechter geht?

Oder ist es einfach die Angst, sich selbst zu verraten..

25.11.09 16:12
 


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